Toaster, Kaffeemaschinen, Staubsauger, Hosen mit
Reißverschlüssen, Fahrräder, Tischlampen, Uhren,
Handtaschen, Holzstühle. Das ist der Alltag eines
Repair-Cafés. Geräte und Gegenstände, die in jedem
Haushalt vorkommen und deren Reparatur kein Spezialwissen
erfordert, das man nicht in einer Gemeinschaft finden
kann.
Was typischerweise nicht repariert wird: Geräte mit
Gasanschluss, Elektrogeräte der Klasse I ohne
Schutzleiter-Prüfung, alles, was eine Zulassung des
Reparateurs erfordert (z.B. Gasleitungen,
Hochdruckgeräte). Manche Cafés lehnen auch Smartphones und
Laptops ab, weil die Ersatzteile zu teuer und die
Reparatur zu zeitaufwändig ist.
Die Entscheidung, was angeboten wird, hängt von den
Fähigkeiten der Freiwilligen ab. Kein Café muss alles
können. Klare Kommunikation nach außen, was möglich ist
und was nicht, erspart Enttäuschungen und schützt die
Freiwilligen vor Überforderung.